Montag, 26. Mai 2014

Vorbei

Die Wahlen sind gelaufen. Die Europawahl-Beteiligung in Deutschland war wohl etwas höher als erwartet.

Mir hat dieses "Grüne" Wahlplakat in Koblenzer Mundart, welches am Hauptbahnhof platziert war, gefallen.

Sonntag, 18. Mai 2014

Mainz4 - Endspurt

Der Mainzer Dom. Im Dom waren wir nicht, weil ein ökumenischer Gottesdienst abgehalten wurde zum Gedenken an Ruanda. Da hätten wir eher kommen müssen, um dabei zu sein.
Veranstaltungsinfo

Aber von außen sieht man auch eine Menge.






Der "Heilige Sankt Spuckes" am Dom (der heißt wirklich so)


Der hl. Bonifatius vor der Gotthardkapelle auf dem Markt; Kopie einer Figur um 1760 aus dem Domkreuzgang


Der Marktbrunnen




Oops... wer läuft da denn?


Das Staatstheater


Johannes Gensfleisch genannt Gutenberg






Quellmänner un Hering - Pellkartoffeln (gekochte Erdäpfel) und Hering




Das Rheinufer
SMS








Straßenschilder in Mainz: Uns fiel auf, dass die Straßennamen auf roten oder blauen Straßenschildern standen. Der Stadtführer klärte uns auf.
Alle Straßen, die parallel zum Rhein verlaufen, tragen ein blaues Straßenschild, alle Straßen, die vom Rhein weg bzw. auf den Rhein zu verlaufen, haben ein Straßenschild mit rotem Untergrund.

Zum Abschluß noch ein paar Handy-Fotos von der Bäderstraße - aus dem fahrenden Bus geschossen.













Eine Landschaft "wie Urlaub"... oder?

Samstag, 17. Mai 2014

Mainz3

Einen Nachtrag hätte ich noch: Ist Euch eigentlich aufgefallen, dass die Gewölbe im Kreuzgang der St. Stephan unterschiedliche Muster haben?

Hier gehts weiter mit der Stadtführung

Angesprochen hat mich das viele Grün in der Stadt. In schöne Hinterhöfe und Gärten konnte man einen Blick werfen.



In der Badergasse hat man baufällige Gebäude und Garagen abgerissen und einen Kinderspielplatz angelegt, der gut in eine "Badergasse" passt. Große Badezuber sind die Spielgeräte.


Der Schott-Musik-Verlag - einer der größten Musikverlage weltweit.


Auch der Hinterhof des Schott-Verlages lud zum Verweilen ein


Mainz war nach dem Krieg zu 80 % zerstört. Man hat versucht, einiges wieder aufzubauen bzw. zu erhalten. Eine architektonisch bunte Mischung ist heute zu bestaunen. Man sieht, dass Mainz eine "alte" Stadt ist.














Häuserzeile am Domplatz


Sehr eigenwillig - mit Keramiklamellen "verkleidet"


"Zum römischen Kaiser" - ein Renaissance-Gebäude






Ein Teil des Mainzer Rathauses

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