Sonntag, 27. April 2014

Ausgelesen


Mädchenfänger - Jilliane Hoffmann



Klappentext "Mädchenfänger"

Die dreizehnjährige Lainey kann es kaum fassen: Der gutaussehende Zach, den sie beim Chatten kennengelernt hat, steht auf sie. Und er will sie treffen! Sie verabreden ein Date.

Als Lainey von der Schule nicht heimkehrt, zieht man einen Spezialisten zurate: FBI-Agent Bobby Dees. Alle Spuren führen ins Nichts. Bis ein Gemälde auftaucht. Es zeigt eine gefesselte junge Frau - und das, was ihr bevorsteht.

Die Zeit wird knapp. Und Bobby kommt ein furchtbarer Verdacht: Was, wenn der Mörder mehrere Opfer in seiner Gewalt hat? Mädchen, die keiner mehr vermisst?



Dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt und nicht wieder losgelassen. Unbedingt empfehlenswert.
Mädchen, die sich gern mit Internetbekanntschaften real verabreden, möchte ich diesen Thriller ganz besonders empfehlen.

Freitag, 25. April 2014

Festungsleuchten

am 17.04.2014.

Seit der BuGa steht auf der Festung Ehrenbreitstein regelmäßig das "Festungsleuchten" auf dem Programm. In diesem Jahr war es zwar stark eingekürzt, da weniger Stationen aufgebaut waren. Aber gelohnt hat es sich trotzdem.











In dieser Ecke waren die Scheinwerfer so aufgebaut, dass die Besucher selbst "Schatten-Theater" machen konnten.




"Tanzende Bälle"







Auf dem Oberen Schlosshof wurde in 3D eine Geschichte erzählt. Mal sah alles aus "wie gemalt", dann öffneten sich Schubladen und das Bild veränderte sich. Hinter den Fensterscheiben gingen Lichter an, Mauern stürzten ein, Wasser stürzte herab. Man fühlte sich wie in Venedig, dann kam eine Sintflut und später saß man im Raumschiff und konnte durch die Fensterscheiben das Weltall betrachten. Sehr beeindruckend!


























An dieser Station wurden der Baum und die Mauer in unterschiedlichen Farben beleuchtet. Irgendwann "ging der Mond auf" und das Gedicht von Matthias Claudius wurde vorgetragen. Gänsehautfeeling.




"Das Auge" - man wurde nicht nur vom Auge angesehen. Eine Kanonenkugel schoß auf uns zu, verwandelte sich in einen Fußball und eine Stimme (das Original von 1954 - Fußball-WM) rief "Tooor! Toor!"




Überall sah man Fotografen mit großer Ausrüstung und Stativ



Feierabend!



Mittwoch, 23. April 2014

Ausgelesen


Im Koma - von Joy Fielding


Klappentext zu „Im Koma“
Du kannst ihn nicht sehen. Du kannst ihn nur hören. Dein Mörder wartet auf dich ...
Casey Marshall führt ein sorgloses Leben in Philadelphia, umgeben von der Liebe ihres Mannes Warren und erfüllt von ihrem Beruf. Bis zu jenem Tag, an dem ihre Welt zusammenbricht und sie einem furchtbaren Autounfall zum Opfer fällt. Als Casey im Krankenhaus das Bewusstsein wiedererlangt, wird sie von Panik erfasst: Um sie herum herrscht Dunkelheit, sie kann sich nicht bewegen und nicht sprechen. Doch der wahre Alptraum steht ihr noch bevor, denn sie muss erkennen, dass ihr Unfall in Wirklichkeit ein heimtückischer Anschlag war. Und bald weiß sie der Mörder ist in ihrer Nähe und wartet nur darauf, sein grausames Werk zu vollenden


Ein spannender Roman von Joy Fielding. Fast bis zum Schluß. Das Ende hat mir nicht ganz so gut gefallen - es ist etwas "an den Haaren herbeigezogen". Trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen.

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