Freitag, 29. November 2013

Structogram

und Biostruktur-Analyse.

Schon mal was davon gehört?
Bis vor wenigen Wochen war das und die Bedeutung der Begriffe mir völlig fremd. Inzwischen habe ich die Einführung hinter mir und bereits ein paar Stunden Schulung - insgesamt zieht sich dieses "Training" über ein Jahr oder auch etwas mehr hin. An jeweils 2 Nachmittagen in der Woche.
Zumindest weiß ich jetzt, dass mir u. a. eine Menge über den Genetischen Code der Persönlichkeit beigebracht werden wird.
Mit anderen Worten: Ich lerne also, wie ich ticke. Und vor allem: Wie tickt Dein Gegenüber. Man bekommt u. a. beigebracht, "die Menschen zu lesen".

Das, was mir bis jetzt bereits klar wurde: Im Pflegebereich sollte dieses "Menschen-lesen-können" zumindest in Teilen zur Schul-Pflicht gehören.

Dienstag, 26. November 2013

Es ist soweit

Die Wunschzettel unserer Bewohner sind geschrieben und werden an den Wunschbaum gehängt. Nun hoffen wir, dass auch alle Wünsche erfüllt werden.
U. a. besteht die Möglichkeit, an dem jetzt kommenden Wochenende auf dem Weihnachtsmarkt in Vallendar Spenden an den Weihnachtsbaum zu hängen.
Und ich denke, dass es keine Senioreneinrichtung gibt, die Spenden ablehnt. Zumindest kann ich mir das nicht vorstellen.

Schon traurig, dass auch die Leute, die ihr Leben lang gearbeitet haben, sich im Pflegeheim z. B. nicht einmal mehr den früher alltäglichen Zigarettenkonsum leisten können. (Egal, wie man zum Rauchen steht.)
Von den 103 Euro Taschengeld, müssen u. a. auch Pflegemittel angeschafft werden. Da bleibt den wenigsten Bewohnern genügend Bares, um sich mal eine schöne CD, ein Buch, besondere Leckereien, Schmuck, Blumen oder andere Dinge, die der Seele gut tun, anzuschaffen.

Auf "unseren" Wunschzetteln stehen Wünsche wie: Zigarettentabak und -Papier bzw. -Hülsen und Stopfmaschine. Schuhe mit Klettverschluß in Gr. 43. Socken. Nassrasierer und passende Klingen. Rasiercreme. Rasierwasser. Pralinen. Kamm und/oder Haarbürste. Parfüm. Ein Kaktus. Nagellack und Lippenstift.

Nicht alle unserer Bewohner haben Angehörige, die sich mal sehen lassen. Das allein ist schon traurig genug.
Wir Mitarbeiter machen eine Menge möglich und haben kein Problem, das eine oder andere aus dem privaten Fundus mitzubringen. Aber hilfreich ist natürlich, wenn von außen mal der eine oder andere "warme Regen" kommt.
Wir sind ja schon zufrieden, wenn es ein Mal im Jahr ist.

Freitag, 22. November 2013

Boppard am Rhein



Die Bopparder Kinder konnten in Else Heimburger's Lädchen aus vielen, vielen Bonbons unterschiedlichste Exemplare auswählen. Diese Bronzegruppe "Dat Schnuggelelsje" wurde zu Ehren von Else Heimburger vor dem kleinen Fachwerkhäuschen aufgestellt.






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