Freitag, 15. April 2011

Koblenz am 14.04.2011

Heute, am 15.04.2011, wird die Bundesgartenschau in Koblenz eröffnet. 3.000 Gäste wurden geladen und dürfen sich das Spektakel ansehen, ohne einen Pfennig Geld dafür zu bezahlen. Andere, die es nötig hätten, unterstützt zu werden, gehen leer aus.

Gestern bin ich mal wieder durch Koblenz gelaufen und habe mich an vielen Stellen umgesehen. Die Stadt war ungewöhnlich voll, etliche Busse parkten auf den Busparkplätzen und viele Hotelschiffe lagen am Moselufer.
Im BuGa-Bereich sind noch viele kleine Baustellen. Die vielen Riesenbaustellen in Koblenz, an denen noch ewig gebaut werden wird, erwähne ich mal nur am Rande.

Der Lindwurm Talstation - ich kann mich an dieses Monstrum - gerade an dieser einst wunderschönen Stelle am Rhein - überhaupt nicht gewöhnen.

Die Gondeln fahren fleißig - für 8 Euro hat man das Vergnügen, sich über den Rhein kutschieren zu lassen

Eine Menge Bäume mussten fallen, damit Koblenz noch mehr zubetoniert werden konnte

Die "Goethe" - bis 2009 noch ein echtes Dampfschiff - wartet auf Fahrgäste

In den Schlossgarten kommt nur, wer 20 Euro Eintritt für die BuGa zahlt. Koblenz ist um eine Menge Zäune reicher geworden

Hier wurde zum Glück nichts verändert

Neu angelegte Beete beim Weindorf - bin gespannt, wer sie nach der BuGa pflegen wird

"Kunst" am Rheinufer auf der Höhe Weindorf

...und weil sie so schön ist, wurde in der Nähe "Cafè Rheinanlagen" noch einmal das gleiche Kunstwerk aufgestellt

Ab hier reichte das Geld nur noch zum Rasenmähen



Donnerstag, 14. April 2011

Panorama




Dieses Panoramabild aus 5 Freihand-Einzelaufnahmen habe ich gestern geknipst.
Das Foto, welches ich am Samstag zeigte, stammt ebenfalls aus der Gegend. Man kann - wie ich finde - der Natur beim Wachsen zusehen.

Montag, 11. April 2011

An dieser blühenden




Hecke endete das erste Teilstück meines Spazierganges, den ich gestern machte. Ich hatte bereits einen Berg "bestiegen", einen Wald sowie auch ein Tal durchquert. Hier endete der Feldweg, so dass ich über - zum Glück! - gerade nicht beweidete Wiesen laufen musste. Der nächste Weg, auf dem ich landete, führte mich zum Golfplatz. Daran vorbei ging es in ein Naturschutzgebiet. Die erhofften Wildrinder und -Pferde habe ich leider nicht zu Gesicht bekommen.
Mein Weg endete in einem Stadtteil von Koblenz. Dort setzte ich mich in den Bus und anschließend in die Bahn, um wieder nach Hause zu kommen.

Heute wird mir so richtig bewußt, dass ich an mehr als 20 Hochsitzen vorbeikam, ohne auch nur ein Stück Wild gesehen zu haben. Zum Glück kreuzten keine Wildschweine meinen Weg.

Wenn mir vor einem Jahr jemand gesagt hätte, dass kilometerlange Spaziergänge durch die Natur Spaß machen... den hätte ich ausgelacht. Mehr als 2 Stunden war ich damals selten unterwegs.

Blick zurück








Der Golfplatz


Der Weg ins Naturschutzgebiet

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