Montag, 3. Mai 2010

Schängel-Brunnen



Den Koblenzer Lausbuben wurde der Schängel-Brunnen gewidmet. Das Besondere an dem Brunnen: Die Figur "Schängel" spuckt Wasser.

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass der Schängel im Abstand von 2 Minuten spucken soll, aber so wirklich glaube ich das nicht. Manchmal wartet man ewig - und es tut sich garnichts. Und dann - vor allem, wenn sich jemand in Spucknähe wagt - spuckt er aus heiterem Himmel.
Pech hat, wer nassgespritzt wird - den Zuschauer freut es.

"Schängel" darf sich übrigens nur der "echte Kowelenzer" nennen.

Erwähnen möchte ich noch, dass es sich auch in der Stadthymne um den Schängel dreht. Hier die letzte Strophe:

Dat Kowelenzer Schängelche
Läßt nie im Lewe no,
On wenn et mol ein Schängel es,
Sein annere widder do.
Su lang ons Mädcher Engelcher,
Dat es die Quintessenz,
Do get et och noch Schängelcher
En onser Residenz.
Dromm holl sich jeder schnell
An ons hei dat Modell.

Wer gern mal das gesungene Lied hören möchte...
Hier ist es!

e8oiep

Freitag, 30. April 2010

Ein Blick nach oben


Auf der Suche nach schönen Motiven sollte man hin und wieder den Blick nach oben werfen. Wie oft sind die Koblenzer wohl schon an diesem Haus vorbeigelaufen, ohne zu ahnen, welch schöner Anblick sie erwartet.

In Augenhöhe sieht es ziemlich unscheinbar aus.

Donnerstag, 29. April 2010

Ein Grund zum Meckern findet sich immer...

Mal ist es der zu lange Winter oder der nicht-wirkliche.
Mal ist es zu viel Regen. Oder der fehlende.
Dann ist es zu kalt. Oder zu warm.
Über Letzteres meckern wir hier zur Zeit. Seit dem vergangenen Wochenende knallt - mit kurzer Unterbrechung und rapidem Temperaturrückgang am Montag - die Sonne dermaßen heiß, dass sogar die Sonnenanbeter auf Schattensuche sind. Im Garten verbrennt alles, denn die insgesamt 6 Liter Regen, die uns März UND April bescherten, sind für den Antrieb der Pflanzen und Büsche etwas mager.

Die Wettervorhersage kündigt pünktlich zum 1. Mai Regen an.

Was gibt's da zu Meckern?

25jxlys

Ein kurzer Hinweis auf meine lange Blogabwesenheit:
Ich war weder krank noch länger verreist. Mir fehlte schlicht und einfach die Lust.
Das reale Leben hatte mich voll im Griff. Und ich hab's genossen.
Wenn demnächst die Regenzeit beginnt, drehe ich auch ganz sicher wieder meine Blogrunden. Versprochen!

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