Sonntag, 7. März 2010

Auf SOLCH einen Sonnenuntergang

muss ein schöner Tag folgen.


Das Wetter heute ist traumhaft. Die Sonne scheint, die schneebedeckten Felder leuchten, der eisige Wind von heute morgen hat sich etwas gelegt.

Jetzt schnappe ich mir die Kamera und ziehe durch die Landschaft. Mal sehn, was mir so vor die Linse kommt...

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Samstag, 6. März 2010

Der Winter ist noch nicht vorbei...

Bereits gestern abend fing es erneut an zu schneien. Auf dem Garagendach vorm Badezimmerfenster sah es vorhin so aus:



Ungewöhnlich ist Schnee für "März" allerdings nicht. Ich habe in diesem Monat Geburtstag und kann mich sehr gut daran erinnern, dass früher häufiger Schnee lag, wenn gefeiert wurde. Allerdings war es manchmal auch schon so warm, dass erstmals Kniestrümpfe angezogen werden durften.

In dieser Region ist Schnee im März ebenfalls normal. In meinen Fotoordnern befinden sich sogar Schneebilder, die ich im April geschossen habe.

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Dienstag, 2. März 2010

Weltgebetstag




In über 170 Ländern wird am 1. Freitag im März ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Frauen eines Landes (in diesem Jahr ist es Kamerun) verfassen die Liturgie für die ganze Welt.
Das jeweilige Land sowie die Situation der Frauen wird ausgiebig dargestellt, fördert das bessere Verständnis über nationale und konfessionelle Grenzen hinweg und lässt durch die kreative Gottesdienstgestaltung die Botschaft der Frauen und ihre Lebensgestaltung lebendig werden.
Mit der Kollekte werden weltweit Frauenprojekte gefördert.

Ich bin nicht das, was man landläufig Kirchgänger nennt. Aber mit spannenden Projekten lasse ich mich manchmal anlocken.
So z. B. mit dem Weltgebetstag der Frauen. Seit mehreren Jahren beteilige ich mich an der Vorbereitung und bin auch bei der Durchführung dabei.
Heute ist die Generalprobe - und am Freitag ist es so weit: Wir (in diesem Jahr haben evangelische Frauen die Verantwortung - im nächsten Jahr sind es dann die Katholiken und das Land wird Chile sein) stellen in Wort und Bild das Land Kamerun und die Situation der dort lebenden Frauen vor. Es werden schöne Lieder gesungen und der Abend klingt mit einem gemeinsamen Essen aus, welches von uns Frauen nach original kamerunischen Rezepten gekocht wird.

Bei einem der letzten Vorbereitungstreffen war ein Pallottiner aus Vallendar dabei, der 39 Jahre in Kamerun gelebt hat. Er hatte gerade Besuch aus Kamerun und den jungen Mann kurzentschlossen mitgebracht.
Die Beiden bestätigten uns, dass wir das Land sehr realistisch darstellen.
So etwas beflügelt natürlich zum Weitermachen, zeigt es doch, dass das Frauenkomitee eine gute Vorarbeit geleistet hat.

grouphugg55

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