Mittwoch, 23. Dezember 2009

Es begab sich aber...

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die aller erste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

(Lukasevangelium 2, 1-14)


Ich wünsche allen meinen Blogbesuchern ein besinnliches, stressfreies Weihnachtsfest!
Für den Rest des Jahres verabschiede ich mich vorsichtshalber schon einmal. Im neuen Jahr gehts dann in alter Frische weiter.

In diesem Sinne:
Blick in unseren Garten -heute gegen 10 Uhr


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Montag, 7. Dezember 2009

Kanaldeckel

Da, wo ich geboren bin, wird hochdeutsch gesprochen. Fast ohne irgendeine Einfärbung. Finde ich. Den Eingeborenen - wozu auch ich gehöre - wurde im Familien- und Freundeskreis Plattdeutsch beigebracht. Die reiferen Jahrgänge - wozu ich ebenfalls gehöre - lernten in der Schule, wie man Plattdeutsch schreibt. Was garnicht so leicht ist!

Als eine meiner diversen Cousinen vor Jahrzehnten aus dem Norden "nach Wuppertal heiratete", dauerte es nicht lange, bis sie "rheinisch eingefärbt" sprach. Hochdeutsch zu sprechen hatte sie offensichtlich ganz schnell verlernt.

Ich selbst lebe seit inzwischen ca. 10 Jahren in einem Dorf im Westerwald. Dialekt wird hier und im gesamten Umfeld auch gesprochen - aber ich selbst spreche nach wie vor unverkennbar "nordisch"-hochdeutsch.
Werden hingegen Feste gefeiert und Mundart-Lieder gesungen, geht mir das im Kowwelenzer Dialekt leicht von den Lippen. Auch ganz ohne Zungelösen durch Alkohol.

Nun bin ich total "abgeschwiffen" und vom Hölzchen aufs Stöckchen gekommen...
Ursprünglich sollte mein Thema heute "Kanaldeckel" sein. Wie schön sie aussehen können. In Koblenz z. B. ist das "Kowelenzer Schängelche" drauf abgebildet.
Kowelenzer Schängelche

Die Bedeutung des Wortes "Schängel" ist hier nachzulesen.

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Donnerstag, 3. Dezember 2009

Adventskalender

Vieles ist im Internet möglich. So werden, gerade jetzt, unendlich viele Adventskalender angeboten, die besucht werden sollen. Nicht selten kann man auch etwas gewinnen - wobei ich selbst damit sehr vorsichtig umgehe. Denke ich doch, dass etliche solcher Angebote ausschließlich den Grund "Billig an Daten kommen" haben.

So ganz kann ich mich dem Angebot trotzdem nicht entziehen, wobei ich mich auf 4 Kalender beschränke.
Meine Favoriten sind: Ich wünsche Euch einen besinnlichen 2. Advent!

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